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Frank Gareis

Altenaer Str. 162
58513 Lüdenscheid

Telefon: 02351/9193-50
Telefax: 02351/9193-51

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bei Abwesenheit →

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neuer Mitarbeiter zum 15.04.2016: Marcus Esleben

Ich möchte Herrn Marcus Esleben im Betrieb willkommen heißen. Er hat langjährige Erfahrung als Schornsteinfeger und wird in Kürze seine Meisterprüfung beenden.

Schornsteinfegerkosten wieder absetzbar

Zu Anfang des Jahres wurden die Meß- und Überprüfungstätigkeiten als nicht absetzungsfähige Gutachtertätigkeit eingestuft. Nur die reine Kehrtätigkeit blieb absetzbar. Das führte bei pauschalen Mischrechnungen zu erheblichen Problemen und Verwirrungen bei uns sowie auch bei den Steuerberatern. Dieses ist nun wieder zurückgenommen worden: Steuer.pdf

Jahreswechsel 2015/2016

Wir wünschen allen Kunden ein geruhsames Jahresende und sind am Montag dem 04. Januar wieder für Sie da.

Ärger mit dem neuen Energieausweis

Der Ärger ist groß, wenn das zu verkaufende Eigenheim trotz energiesparender Maßnahmen auf dem Energieausweis als schlecht dargestellt wird. Mit der neuen EnEV seit 2014 ist eine andere Vergleichsskala eingefügt worden, die den energetischen Zustand der Gebäude dramatisch schlechter darstellt. Wo 2014 ein Enenergiebedarf von 250 kWh(m²a) noch als "Durchschnitt Wohngebäude" bezeichnet wurde, liegt der "Durchschnitt Wohngebäude" im Jahr 2015 auf einmal bei 150 kWh(m²a). Dieses ist möglicherweise eine politisch motivierte Änderung, um die Sanierungbereitschaft zu intensivieren, aber ein Ärgernis beim Verkauf. Es ist hilfreich den Hintergrund ggf. erklären zu können. Hier der Vergleich :

Energieausweis 2013 - Energieausweis 2014

Öko-Design-Richtlinie

Nach dieser Richtlinie dürfen seit September 2015 nur noch effiziente Heizsysteme auf den Markt gebracht werden, womit, abgesehen von Ausnahmen, nur noch Brennwert-Heizsysteme infrage kommen. Das gibt Probleme beim Austausch einer Heizung an mehrfachbelegten Schornsteinen. Näheres vom DIBt hier : EnEG_Staffel6.pdf

zweiter Mitarbeiter zum 01.08.2014: Fabio Simons

Herr Fabio Simons hat die Lehre erfolgreich beendet und ist nach Lüdenscheid gezogen. Er ist zunächst nur teilzeit beschäftigt, da er zu verschiedene Kursen der Meisterprüfung abwesend ist. Er ist nett und engagiert und ein Zugewinn für den Betrieb, den ich gerne willkommen heiße.

Jahreswechsel 2014/2015

Wir wünschen allen Kunden ein geruhsames Jahresende und sind am Montag dem 05. Januar wieder für Sie da.

neuer Mitarbeiter zum 01.01.2014 : Daniel Kestel

Mein langjähriger Mitarbeiter, der aus Dortmund kam, ist in einen für ihn günstigeren Kehrbezirk gewechselt. Es freut sich nun Herr Daniel Kestel Sie vor Ort mit den jährlichen Arbeiten betreuen zu dürfen. Herr Kestel besitzt mehrjährige Berufserfahrung und hat bereits in kurzer Zeit bewiesen, daß er mit allen Fach- und Wissensgebietes des Berufes bestens vertraut ist und sich auch sonst engagiert um alle betrieblichen Belange kümmert. Ich möchte ihn hier herzlich willkommen heißen.

Preisänderung Holz- und Pelletheizkessel

Nachdem 2013 zum ersten Mal reihenweise Holz- und Pelletheizkessel gemessen wurden, welche vorher nicht in der Meßpflicht waren, hat sich herausgestellt, daß es ein großes Problem gibt die Arbeit flüssig hintereinander zu organisieren - insbesondere bei Scheitholzkesseln, wo die Mitwirkung des Betreibers gefordert ist und dieser sich vorbereiten muß. Es können im Schnitt etwa 2-3 Messung pro Tag geschafft werden. Das Feststoff-Meßgerät wurde 2013 als erstes seiner Art zugelassen und mußte neu angeschafft werden. Seine Benutzung ist sehr zeitaufwendig (mindestens 1 Stunde vor Ort, wenn der Kessel zur rechten Zeit den erforderlichen Abbrandzustand hat), die Filterpatronen sind teuer und es hat teilweise nach jeder Messung eine Wartung zu erfolgen. Die Probleme waren nicht vorhersehbar und mein bisheriger Preis lag weit unter dem anderer Kollegen. Ich bitte um Verständnis, daß diese Fehlkalkulation korregiert werden mußte und der Preis nun 134,21 Euro inkl. MwSt. beträgt.

Jahreswechsel 2013/2014

Für das Jahr 2014 gibt es folgende Neuerung: den Dienstleistungsvertrag (zZt. ausgesetzt). Seit 2013 sind Sie gesetzlich verpflichtet sich selbst um fristgerechte Termine zur Ausführung der Schornsteinfegerarbeiten zu kümmern. Versäumnisse sind eine Ordnungswidrigkeit und können mit Bußgeldern bis 5.000 Euro geahndet werden. Selbst wenn wir, wie gewohnt, automatisch weiterhin kommen, bleibt ohne Vertrag die gesetzliche Verantwortungslast vollständig bei Ihnen. Auf vielfachen Kundenwunsch haben wir deshalb einen einfachen und verständlichen Vertrag gefertigt, mit dem Sie einen dauerhaften und rechtssicheren Nachweis führen können Ihrer Verpflichtung zur Beauftragung nachgekommen zu sein. Die Feuerstättenschau wurde 2010 als offizieller Verwaltungsakt eingeführt. Das bedeutet nicht nur mehr Arbeit und Bürokratie für uns, sondern auch ungefähr jedes 3. Jahr zusätzliche Gebühren für Sie. Ein Haus mit einer Ölheizung im Keller zB. kostet zur Zeit noch um die 50,00 Euro, mit noch zwei Kaminöfen aber schon um die 100,00 Euro. Mit einem Vertrag bekommen Sie einen Bonus von 10% nach jeder durchgeführten Feuerstättenschau. Die Zusendung dieser Verträge kommt aufgrund bestehender Arbeitsauslastung allerdings nur langsam voran. Ich bitte um etwas Geduld. Wir wünschen allen Kunden, daß die guten Vorsätze und Wünsche für das neue Jahr in Erfüllung gehen.

Änderungen des Berufsbildes 2013

Zum neuen Jahr treten die von der EU geforderten gesetzlichen Änderungen in Kraft, deren Umsetzung einen wesentlich höheren Verwaltungsaufwand und damit auch höhere Kosten mit sich bringt. Der Beruf des Bezirksschornsteinfegermeisters wird in zwei Berufe unterteilt. Zum einen werden die reinen Kehr- und Meßtätigkeiten dem freien Markt zugeführt und dürfen von allen Personen ausgeführt werden, welche im Schornsteinfegerregister der BAFA geführt werden. Für die Meßtätigkeit ist dabei gemäß VDI-Richtlinie 4208-1 zusätzlich eine Zertifizierung nach ISO 9001 nachzuweisen. Um einen bezirksfremden Schornsteinfegermeister zu beauftragen, muß diesem der Feuerstättenbescheid des Bezirksschornsteinfegermeisters vorgelegt werden, welchen jeder Hauseigentümer mit Feuerstättenbetrieb bis Ende 2012 bekommen hat. Danach müssen gemäß den Fristen des Feuerstättenbescheides vom Hauseigentümer Formblätter als Bestätigung der Arbeitsausführung des fremden Schornsteinfegers an den Bezirksschornsteinfegermeister gesandt werden. Der Bezirksschornsteinfegermeister dient damit als Aufsichtsbehörde für den bezirksfremden Schornsteinfeger, darf aber auch weiterhin die nun privatrechtlichen Kehr- und Meßtätigkeiten für die Hauseigentümer durchführen. Zum anderen wird 2013 aus dem Bezirksschornsteinfegermeister (BSM) ein "bevollmächtigter Bezirkssschornsteinfeger" (bBS), welcher Feuerstättenschauen durchführt und Feuerstättenbescheide erläßt, Bauabnahmen an Feuerungsanlagen vornimmt, Kaminofenprüfungen nach 1.BImSchV durchführt und Dämm- und Effizienzprüfungen nach EnEV vornimmt, um nur die vordringlichsten hoheitlichen Aufgaben zu nennen. Durch Erlaß eines Verwaltungsaktes, wie den Feuerstättenbescheid, ist der Bezirksschornsteinfeger gemäß VwVfG §1 Abs.4 offiziell zur Behörde geworden und gehört gleichzeitig gemäß SchfHwG §8 Abs.2 als Gewerbetreibender dem Schornsteinfegerhandwerk an. Diese Doppelfunktion privatrechtlicher und hoheitlicher Aufgaben gehörte in ähnlicher Form schon immer zum Berufsbild. Der Wegfall der festen Einkommensregelung nach Besoldungsstufe soll durch die erfolgte Aufhebung des Nebentätigkeitsverbotes kompensiert werden, wodurch erstmalig unternehmerisch gewinnorientierte Aktivitäten möglich und erwünscht sind. Die widersprüchliche Zusammensetzung zwischen unabhängiger Verwaltung und abhängiger Dienstleistung wurde bewußt in Kauf genommen und erwartet von uns eine erweiterte charakterliche Befähigung zur klaren Trennung beider Tätigkeitsfelder.

Jahreswechsel 2012/2013

Aufgrund der allgemeinen Verunsicherung möchte ich allen Kunden hier noch einmal mitteilen, daß wir auch weiterhin ganz automatisch kommen, wie in den vergangenen Jahren. Nur wenn Sie sich entscheiden einen anderen Schornsteinfeger zu nehmen, sind Sie selbst verantwortlich. Wenn Sie gedenken zu wechseln, sollten Sie uns das umgehend mitteilen, damit wir die Verwaltungsart umstellen können und Ihnen keine Kosten für eine unnötige Anfahrt entstehen.

Bezirkswechsel 2012

Zum 01.04.2012 bin ich in den Lüdenscheider Bezirk MK-30 versetzt worden. Der Bezirk MK-38 (Hemer/Menden) wurde von mir bis zum 30.04. noch kommissarisch verwaltet und zum 01.05. neu vergeben. Ich bedanke mich bei allen Kunden in Hemer/Menden für die jahrelange gute Zusammenarbeit !  Auf der anderen Seite freue ich mich nach der Pensionierung meines geschätzten Kollegen Werner Keßler nun als neuer BSM im Bezirk MK-30 wieder in meiner Heimatstadt tätig werden zu dürfen.